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Ehrliche Politik für Büsum

seit 1989 für Sie aktiv...

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Liebe Büsumerinnen

und Büsumer,

 

wir möchten Sie herzlich dazu einladen, sich auf unseren Seiten über die politische Arbeit und Aktivitäten der Freien Wählergemeinschaft in Büsum zu informieren.

 

Lesen Sie die aktuellen Meldungen oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Der Vorstand, die Fraktion und die Mitglieder sind jederzeit für sie ansprechbar.

 

Ihr Volker Steen

Vorsitzender

 

Denken Sie bitte daran:

 

Sollten Sie am

 

27.11.2016

 

nicht zur Abstimmung des Bürgerentscheids gehen können, nutzen Sie die Briefwahl! Helfen Sie uns bitte die einzig sinnvolle Verkehrsführung am Museumshafen mit der Brücke zu gewährleisten.

 

Stimmen Sie mit NEIN gegen eine Verhinderung des Brückenbaus !!

 

Liebe Leser,

 

Meinen Dank an die CDU Büsum!

 

Ja, richtig gelesen, ich bedanke mich bei der CDU Büsum. Immerhin sorgte sie dafür, dass ich am 07.10. frohgelaunt in den Tag starten durfte.Wie jeden Morgen, holte ich meine Zeitung aus dem Briefkasten, der Kaffee war fertig und ich war voller Erwartung, was mich erwartet.

Auch einem Ritual folgend, schlug ich, berufsbedingt, die letzte Seite auf und prüfte, wer das schöne Dithmarschen auf ewig verlassen hatte.Dann begab ich mich auf die Seite “Büsumer Nachrichten“, mein Interesse galt hier in erster Linie dem kommunalen Geschehen.

 

Da hat mich der CDU-Frontmann nachhaltig erheitert.

Er kritisierte allen Ernstes einen Minister, der seiner Aufgabe nachgeht, förderwürdige Objekte zu prüfen, für das Wohlbefinden seines Landes zu sorgen.Ich kenne Herrn Minister Meyer nicht persönlich, habe mich aber gefreut, dass er exakt unseren FWB- Argumenten für eine Brücke folgt. Naja, er hat die Sicherheit, die für uns an erster Stelle steht nicht genannt, aber das Argument der touristischen Erschließung des Hafenbereichs gehört ja auch zu dem bevorzugten Repertoire der Brückenbefürworter. Vermutlich kommt es auch daher, dass dieses Argument auf der Hand liegt und ohne großes Briefing offensichtlich ist.Das hat auch Herr Meyer erkannt. Zudem gehört es zu seinem Ressort, solche Projekte zu fördern.

 

Jetzt wirft der CDU-Frontmann, ausnahmsweise persönlich, dem Minister vor, er mische sich in einen „Wahlkampf für eine umstrittene Brücke“ ein. Ein kleiner Zeitsprung: In der Vergangenheit hat der geschätzte Fraktionsvorsitzende der CDU immer darauf hingewiesen, vorhandene Kontakte zur Landesregierung stärker zu nutzen. Recht hat er, das jetzt ganz ohne Sarkasmus.

Unsere gewählten Landesvertreter haben für uns da zu sein, ohne wenn und aber.

Auch hat die Verwaltung, namentlich der Bürgermeister, das gemacht, was jeder Büsumer Bürger von ihr/ihm erwarten kann. Für eine Finanzspritze sorgen, Einnahmen generieren, Arbeitsplätze schaffen, Büsums Zukunft sichern. Wer die Chance nicht nutzt, einen Minister mit Entscheidungsbefugnis für unsere Zwecke einzuspannen, handelt grob fahrlässig. Aber es ist alles im grünen Bereich, die Ansprache ist geglückt und beim Stellen eines Förderantrages ist das Projekt dem Minister bestimmt noch präsent.

 

Und nur am Rande: Die Verwaltung folgt einem gültigen Beschluss der Gemeindevertretung. Und dieser lautet, die touristische Erschließung des Tonnenhofgeländes zu sichern.

Und NEIN, es gibt noch keine fertigen Pläne für ein Hotel auf dem Tonnenhofgelände. Es gibt überhaupt noch keine konkreten Pläne, außer dem Beschluss der Gemeindevertretung Büsums, dieses Gelände, sollte der Tonnenhof einmal abgezogen werden, touristisch zu nutzen.

Zur Verdeutlichung: Lassen wir alles so wie es ist und kümmern uns nicht um dieses Areal, kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein cleverer Geschäftsmann und pflastert da einen gigantischen Klotz drauf. Und genau das gilt es zu verhindern. Daher haben wir Gemeindevertreter der FWB uns entschieden, den „Daumen“ auf diesem Gelände zu haben.

Und den Mitstreitern der CDU ruft die FWB zu, nutzt eure Kontakte nach Kiel und generiert Fördergelder für gemeinsam durchdachte Projekte. Arbeitet endlich zum Wohle Büsums mit den anderen Fraktionen zusammen.

Bezeichnenderweise war neben dem groß aufgemachten Artikel in der Ausgabe vom 7.10. ein kleinerer Hinweis auf eine Veranstaltung mit dem Titel: „Das Lügengrab von Büsum“

Warum musste ich hierbei spontan an die Agitationen der Brückengegner denken? Das Bild zum Artikel zeigte sehr schön, wie eine Brücke aussehen kann. Und so, ohne billige Fotomontagen mit der Lexfähre Brücke, sieht der Museumshafen einfach nur schön aus.

 

Ich möchte mit den Worten von Albert Einstein schließen, der ja bekanntlich ein kluger Mensch war:

 

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu belassen

und zu hoffen,

dass sich etwas ändert.

Dietmar Böcker

 

 

Bürgerentscheid zum Bau einer Brücke über den Museumshafen am

 

27.11.2016

 

Wr stehen nach wie vor zu unserer Entscheidung zum Bau einer Brücke und werden dies in den Wochen vor der Abstimmung auch ausgiebig erläutern. Der Bürgermeister machte in der Gemeindevertretersitzung vom 27.09.16 den Vorschlag, bei einem Votum für den Brückenbau, einen Ideenwettbewerb auszuloben. . Eine gute Idee, vielleicht kann man die Einwohner bei der Auswahl beteiligen, denn eine Brücke muss nicht häßlich sein wie erste Vorschläge des beauftragten Planungsbüros zeigen:

Im Gespräch bleiben..........

 

Ich war am Wochenende am Ankerplatz, dort wurde der Tag der Seenotretter begangen. Tolle Veranstaltung für eine überaus wichtige Institution. Es gab eine kleine Talkrunde auf der Bühne mit den Seenotrettern Olaf Burrmann (Vormann) und dem ehrenamtlichen Seenotretter Matthias Claussen, vertreten waren auch der Bürgervorsteher Gerd Gehrts, Andreas Genthe als Chef der Freiwilligen Feuerwehr, und Klaus Hinz als z.Zt. amtierender Vorsitzender des Museumshafenvereins. Wer jetzt denkt, wir haben uns angeschwiegen oder gestritten, den muss ich enttäuschen. Wir haben uns blendend unterhalten, viel gelacht und sind uns einig, dass wir uns immer noch in die Augen schauen können und dass das auch so bleiben soll. Unterschiedliche Meinungen haben, ja. Dieses zum Ausdruck bringen, ja. Aber ganz wichtig: niemals eine Tür zuschlagen, und immer miteinander reden. Für mich war dies ein Lichtblick in einer äußerst verfahrenen Situation.

 

Weiter so.......

 

Dietmar Böcker

Machen Sie sich ein Bild........

 

von der Gestaltung des Umfeldes unseres Museumshafens. Am 20.07.2016 werden die Investoren des Neubaus am alten Standort Vitamaris in der Sitzung des Ausschusses für Ortsentwicklung und Umwelt (18.30 Uhr; Kleiner Saal des GVZ) ihre aktuellen Pläne präsentieren. Informieren Sie sich und entscheiden Sie ob das Hafenambiente tatsächlich gefährdet ist oder eine verkehrsberuhigte Zone am Hafen das Ziel der Umgestaltung des Bereiches sein sollte....

Vorbereitung eines Bürgerbegehrens

 

Zur Zeit laufen die Vorbereitungen zu einem Bürgerbegehren bzgl. einer Brücke über den Museumshafen.

 

Die CDU Büsum, die nach eigenen Angaben kein Bürgerbegehren unterstützen wird, hat einen Auszug einer Stellungnahme des Ingenieurbüros Bornholdt bzgl. der Kostenerrechnung auf Ihrer Homepage veröffentlicht.

Ein Auszug bedeutet, aus 4 DIN A 4 Seiten, plus Plan, wurde ein halber Satz veröffentlicht.

Natürlich der Satz, in welchem die Kosten genannt werden.

Das auch die von der CDU favorisierte Nulllösung ca. 1,2 – 1,3 Millionen verschlingt, wird nicht erwähnt.

Für eine Nulllösung, also, für Null – Veränderung ist das mächtig viel Geld.

Wir spielen immer mit offenen Karten, daher hier eine kurze Aufstellung:

Kosten für die sogenannte Null-Lösung – Umwegung des Hafenbeckens I: 900.000,00 bis 1.260.000,00 € brutto

Kosten für eine Klappbrücke über das Hafenbecken I: 3.000.000,00 bis 4.200.000,00 € brutto

Die Betriebskosten für eine Klappbrücke belaufen sich auf 70.000,00 bis 120.000,00 pro Jahr.

 

Damit jeder weiß, wovon wir reden, veröffentlichen wir im Anhang das gesamte Schreiben der Firma Bornholdt.

Für Bürgerinformationen sind wir immer zu haben, aber dann bitte offen und transparent. Die CDU versucht wieder einmal allen Büsumern Sand in die Augen zu streuen.

 

Aus dem Schreiben geht ja auch eindeutig hervor, dass auch jetzt keine belastbare Kostenermittlung vorliegt.

Sollte sich ein Mathematikkundiger Büsumer finden, bitte, bringen Sie den CDU Politikern die Grundzüge der Mathematik bei.

Sollten es 4,2 Millionen werden, wird hier nicht gleich auf 5 Millionen aufgerundet.

Der Beschluss der Gemeindevertreter-/innen am 01.06.2016 lautete: eine geeignete Brücke zu bauen.

Weder die Art der Brücke, noch die Kosten sind in Stein gemeißelt, daher, bitte, lassen Sie sich nicht durch diese billige, hilflose Propaganda beeinflussen.

 

 

 

Hier das in Rede stehende Schreiben

 

 

 

 

Die Würfel sind gefallen.

 

Am 01.06.2016 wurde durch die Gemeindevertretung der Gemeinde Büsum mit 10:7 Stimmen der Bau einer geeigneten Brücke über den Museumshafen beschlossen.

Die FWB stimmte geschlossen mit 5 Stimmen, die SPD/IBF mit 5 Stimmen, für eine Brücke.

Die CDU mit 6 Stimmen und der einzige Vertreter der FDP stimmten mit insgesamt 7 Stimmen dagegen.

 

Eine Brücke wurde durch die FWB immer favorisiert, das ist kein Geheimnis, jedoch haben wir in der jüngsten Vergangenheit immer betont, dass es eine endgültige Entscheidung erst nach Vorlage aller Fakten gibt.

 

Wir sind froh, dass die Stimmen der Vernunft überwiegten!!

 

Wie auch gestern auf der Sitzung durch unseren Fraktionsvorsitzenden Dietmar Böcker erklärt, haben die vorgelegten Zahlen keine besonders große Aussagekraft gehabt. Es sind nur grobe Schätzungen, neben Kosten muss man natürlich auch den Nutzen sehen.

 

Die Stärkung und Entspannung des fußläufigen Verkehrs,

die Möglichkeit um den Museumshafen herumzugehen,

die Brücke als Aussichtspunkt für den aktiven und den Museumshafen zu nutzen,

 

das waren unsere Beweggründe für die Brücke zu stimmen.

 

Wir sind überzeugt davon, dem Museumshafen und den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Museumshafenvereins auf diesem Wege die gebührende Achtung zu erweisen.

 

Das Verhalten der CDU ist nicht nachvollziehbar.

Hier geht es nicht um gewinnen oder verlieren, hier geht es um die beste Lösung für Büsum. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Büsumer Bürger.

 

Eine Entscheidung nicht zu akzeptieren, ist das Eine. Einen Bürgerentscheid zu fordern um somit doch die eigene Meinung durchzusetzen ist eine andere Sache.

 

Diese Art der Rückdelegation an die Bürger zeugt von einer ganz eigenen Auffassung von politischer Entscheidungsfindung.

 

Kommunalpolitik bedeutet sich zu informieren, Für und Wieder gegeneinander abwägen und aus Fakten eine sachliche Entscheidung zu treffen.

 

Es macht keinen Sinn, eine Entscheidung so lange zu boykottieren und alles auszuschöpfen, was möglich ist, bis das eigene, gewünschte Ergebnis erzielt wird.

So eine Vorgehensweise ist alles andere als demokratisch.

 

Nachdem der gemeinsame Entschluss für ein Hotel gefallen ist, sollten jetzt alle verantwortlichen Politiker die Entscheidung der gestrigen Gemeindevertretung akzeptieren, sich gemeinsam an einem Tisch setzen, und konstruktiv für Büsum weiterarbeiten.

 

Es gibt noch weitere, elementare Themen im

Sinne der Gemeinschaft zu bearbeiten! Packen wir`s an.

 

Die FWB ist wie immer mit Herzblut und kaufmännischem Sachverstand dabei.

 

Traumhaftes Wetter und eine tolle Stimmung an Bord bei unserer Helgolandfahrt 2016

 

Nich lang schnacken....

Kopf in Nacken.....

 

war die Ansage an den Vorsitzenden des Ausschusses für Ortsentwicklung und Umwelt am Samstag den 19.03.2016. Unser Fraktionsvorsitzender Dietmar Böcker hatte einen Sachverständigen für die Bereiche Baumpflege sowie Baumschnitt eingeladen um zu ermitteln, wie unser Ort sinnvoll "begrünt" werden kann. Das Ergebnis wird in der nächsten Sitzung des Ausschusses am 23.03.2016 vorgestellt.

Lottoveranstaltungen der FWB wieder gut besucht

 

Kurzweilige Nachmittage in der "dunklen Jahreszeit" ermöglichen Spenden für die Büsumer Jugendarbeit

 

Jahreshauptversammlung mit anschließender Lesung.

 

........das war doch mal was Neues

 

hier geht`s zum Bericht

Der Winterschlaf ist vorbei und wir werden das neue Jahr mit zwei Anträgen beginnen. Es geht um den Hafen und den Hochzeitswald. Die Anträge mit den ausführlichen Begründungen finden Sie hier:

>>> Anträge

Der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch 2015

zur Schließung des Blanken Hans

>>>> Bericht

Frisst die Angst die Menschlichkeit?

 

ein Ergebnis der Veranstaltung "Flüchtlinge in Deutschland" recht eindrucksvoll zusammengestellt. Wir danken der Unabhängigen Wählergemeinschaft Dithmarschen....

 

Schließung Sturmflutenwelt "Blanker Hans"

 

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Unsere Beweggründe lesen Sie hier>>>

"Wildwuchs" im Kurpark!!!!

.....und es sieht gut aus.

Viele Gäste haben sich bereits sehr lobend über diese kräftig blühenden Wildwiese geäußert. Neben diesem "Versuchsfeld" im Kurpark soll auch das Grundstück vor dem Spielplatz Hoppetosse demnächst so herrlich bunt aussehen. Die FWB hat lange genug für diese naturnahe Bepflanzung gekämpft. Es geht in kleinen Schritten voran, aber solche Ergebnisse zeigen, dass es sich lohnt!

Der Ort wird genauso schön wie die Wasserkante

 

Versprochen!!!

Nach der Wasserkante wird nun unser Ort "aufgehübscht".

Der neue Rathauspark nimmt schon Gestalt an.........

Oha….. was haben wir den Kurgästen nur angetan!!!!!

 

Die Berichterstattung unserer heimischen Presse hat in den vergangenen Tagen die Verärgerung einiger Kurgäste zum Anlass genommen die einstimmige Entscheidung unserer Gemeindevertretung kritisch zu hinterfragen. Wir hätten uns gewünscht, dass im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung auch die wirtschaftlichen Hintergründe Raum gefunden hätten. Bei einer sachgerechten Information (u.E nach Aufgabe der Presse!) können unsere Gäste mit Sicherheit nachvollziehen, wenn wir unseren Einwohnern nicht zumuten die hochdefizitären Kuranwendungen durch Steuerzahlungen zu subventionieren.

mehr hier

 

Vitamaris- Ein Ende mit Schrecken

 

Das "neue" AVS Meldescheinverfahren

Wat schall dat???

Wechsel im Vorsitz der FWB

 

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 10.Januar 2015 wurde Volker Steen zum neuen Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft

gewählt.

 

Aktuelles

Hier kommen Sie zu unserer aktuellen Ausgabe der "Klaren Sicht" im neuen Design.

 

Bitte klicken Sie auf das Titelbild links.

 

Über 150 Mitglieder...

... DANKE

 

Wussten Sie eigentlich, dass die Freie Wählergemeinschaft mit über 150 Mitgliedern die mitgliederstärkste politische Gruppierung in Büsum ist?

 

Wenn auch Sie aktiv die Zukunft Büsums gestalten und dabei einen netten, kommunalpolitisch interessierten Bekanntenkreis aufbauen wollen (sozialer Nutzen für Neu - Büsumer, wir machen mehr als Politik!), sollten Sie Mitglied bei uns werden und dies sofort unter dem Link "Mitgliedsantrag" veranlassen.

 

Wir freuen uns auf Sie.